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So motivieren Sie sich im Alltag fürs regelmäßige Lauftraining

So motivieren Sie sich im Alltag fürs regelmäßige Lauftraining

Viele wollen etwas für die eigene Gesundheit und Fitness tun, doch vielfach scheinen Job, Partner oder Familie im Weg zu stehen. Zugegeben: Es ist nicht ganz einfach das Lauftraining in den stressigen Alltag zu integrieren. Neben der vermeintlichen Zeitnot versucht schließlich auch noch der innere Schweinehund uns einen Streich zu spielen. Mit ein paar einfachen Tricks gelingt es dennoch regelmäßig eine wohltuende Laufeinheit einzulegen.


Zeit hat man nicht, man nimmt sie sich

Um es gleich klarzustellen: Zeit hat man nicht, Zeit nimmt man sich. Es gibt viele Menschen, deren Tag mit dem Berufs- und Privatleben ausgefüllt ist. Sie haben viele gute Argumente, warum sie gerade nicht laufen können. Und trotzdem: Wer mithilfe des Joggens etwas für sich und seine Gesundheit tun möchte, der muss sich die Zeit dafür nehmen. Egal wie voll der Terminkalender auch sein mag.

Auf der anderen Seite gibt es jene, die bei genauer Betrachtung genügend freie Zeit hätten, um hin und wieder mal die Laufschuhe schnüren zu können, sich allerdings gekonnt einreden, das ihnen genau diese fehlt. Schließlich müsse man nach der Arbeit ja pünktlich auf dem Sofa sitzen um die Lieblingssoap im Fernsehen zu gucken.

In beiden Fällen geht es darum, zunächst einmal Prioritäten zu setzen. Ist die Fernsehserie wirklich wichtiger als das Lauftraining? Kommt die Familie nicht doch zweimal die Woche für 30 Minuten auch mal ohne die Mama aus? Laufen ist keine Option, die man mal alle paar Wochen wählt, wenn die Langeweile einsetzt. Laufen ist ein Ausdauersport der Kontinuität erfordert. Wer seine Kondition verbessern will, der muss Prioritäten setzen.


Lauftraining in den Terminkalender eintragen

Aus diesem Grund sollte man das Laufen wie jeden anderen Termin auch behandeln und ihn genauso ernst nehmen. Wer einen straff getakteten Alltag hat, der legt die Trainingseinheiten am besten bereits in der Vorwoche fest und trägt diese wie andere berufliche und private Termine auch in den Terminkalender ein. So kann man sich die gewünschten Zeitslots fürs Training gut freihalten. Möchte sich jemand zu diesem Zeitpunkt mit Ihnen verabreden, bleiben Sie hart und verteidigen Sie Ihren Trainingstermin. Zur Not können Sie ja auch nach dem Laufen noch auf ein alkoholfreies Bierchen hinzukommen, das sogar isotonisch wirkt.

Wann Sie trainieren, hängt von Ihrer persönlichen Tagesplanung und von der inneren Einstellung ab. Viele können sich nach der Arbeit partout nicht mehr aufraffen raus zum Laufen zu gehen. Wieso versuchen Sie es dann nicht einfach mit einer Joggingrunde vor der Arbeit? Schon 20 bis 30 Minuten genügen und lassen Sie topfit in den Tag starten. Allen, die morgens ohnehin schwer aus den Federn und in Schwung kommen, kann das Laufen beim Start in den Tag helfen. Noch bevor Sie zur Arbeit fahren haben Sie Ihr erstes Tagesziel erreicht. Sie sind wacher, aufmerksamer und motivierter.


Mittagspause zum Laufen nutzen

Eine andere Alternative könnte die Mittagspause sein. Viele Büroangestellte beispielsweise haben eine einstündige Pause, die oft unproduktiv ist und deshalb verschwendet wird. Warum nicht einfach die Laufschuhe mit ins Büro nehmen, ein T-Shirt anziehen und losjoggen? Viele Unternehmen unterstützen das sportliche Engagement ihrer Mitarbeiter, immerhin profitieren auch sie von fittem Personal. Fragen Sie ruhig mal nach, ob sie nach dem Laufen die Duschen benutzen dürfen. In der Regel ist es auch kein Problem die Mittagspause fürs Laufen um ein paar Minuten zu verlängern, wenn die Zeit nachgearbeitet wird. Vielleicht kommt ja ein Kollege mit oder es entwickelt sich sogar ein kleiner Lauftreff in der Mittagspause. Nebeneffekt: Man sitzt nicht nur in der Kantine rum und nimmt Kalorien zu sich, statt sie zu verbrennen.

Laufen in der Mittagspause ist ideal, weil es viel Zeit spart. Das geht aber auch, wenn man den Weg zur bzw. von der Arbeit zum Joggen nutzt. Wer es nicht allzu weit hat, lässt das Auto einfach stehen und läuft zum Job. Das hat nicht nur den Vorteil, dass man Zeit spart, sondern auch die Umwelt und den Geldbeutel schont. Um nicht verschwitzt am Arbeitsplatz zu sitzen, sollte es natürlich eine Möglichkeit geben, kurz zu duschen. Wer nicht auch noch zurücklaufen will, der nimmt einfach den Bus oder die U-Bahn.

Aber auch nach der Arbeit lässt sich das Laufen mit ein paar Tricks in den Alltag integrieren. Wer zum Beispiel Kinder hat, kann diese einfach mitnehmen. Während Papa joggt, fährt das Kind mit dem Kinderfahrrad nebenher. Das macht riesigen Spaß und man verbringt sogar beim Sport Zeit mit dem Nachwuchs.


Laufband als Winteralternative

Vor allem im Winter ist es schwierig, sich fürs Laufen zu motivieren. Sowohl morgens als auch abends ist es lange dunkel. Zudem ist das Wetter oft mies. Letzteres ist heute zumindest keine Ausrede mehr. Denn wie Oma schon sagte, gibt es kein schlechtes Wetter, sondern nur schlechte Kleidung. Multifunktionskleidung für Läufer trotzt zuverlässig Wind und Wetter.

Aber man kann ja nicht nur draußen, sondern auch drinnen Laufen. Das Laufband macht's möglich. Während man entspannt auf der Stelle läuft, können die Kinder beim Spielen beaufsichtigt werden oder man kann sich die Lieblingsserie im Fernsehen anschauen. Wer kein eigenes Laufband hat, geht ins Fitnessstudio und wird hier vielleicht sogar noch zum ergänzenden Krafttraining verführt. Wer lieber draußen läuft, sich abends aber nicht mehr allein auf die Straße traut, der kann sich auch ein Stadion in seiner Nähe suchen. Auf der Laufbahn ist man selten allein und fühlt ich deutlich sicherer, da das Stadion ein gewisser Schutzraum ist.

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Laufpartner als beste Motivation

Die wohl beste Motivation ist allerdings das Laufen mit einem Partner oder gar mit einer Gruppe. Wer sich zum Laufen verabredet, der hat nicht nur einen fixen Termin dafür, sondern fühlt sich auch deutlich stärker verpflichtet, den Termin wahrzunehmen. Absagen wegen Lustlosigkeit gibt es deutlich seltener, immerhin würde man dem Laufpartner damit vor den Kopf stoßen. Und zusammen macht es auch einfach viel mehr Spaß. Statt sich im Restaurant zu treffen und die Wampe vollzuschlagen, kann man sich auch beim Joggen wunderbar unterhalten. Man motiviert sich gegenseitig und schafft positive Erlebnisse.

Wer es schafft Kontinuität zu erzeugen und Routinen aufzubauen, der wird schon bald keine Probleme mehr haben sich zum Lauftraining aufzuraffen. Egal wie vollgepackt der Alltag auch ist. Denn unser Körper gewöhnt sich schnell an die Endorphine, die nach einer gewissen Zeit das typische Glücksgefühl beim Laufen auslösen. So wird Joggen zu einer positiven Sucht, ohne die man bald nicht mehr kann.


Professionelle Unterstützung vom Lauftrainer

Wer wirklich wenig Zeit und dazu auch noch Motivationsprobleme hat, sollte sich evtl. Unterstützung von einem Lauftrainer besorgen. Er hilft dabei das knappe Zeitbudget effizient zu nutzen, indem er zum Beispiel einen ausgeklügelten Trainingsplan entwickelt. Außerdem ist er eine große Motivationshilfe. Nicht zuletzt, weil so eine Trainingsstunde natürlich auch Geld kostet, das man ungern in den Wind bläst, weil man mangels Motivation absagt. Ein Lauftrainer muss ja keine dauerhafte Begleitung sein, kann aber gerade in den Anfangsmonaten enorm helfen.


Flexibel bleiben und Spaß haben

Trotz aller Routinen sollte man flexibel bleiben und vor allem die Jahreszeiten ausnutzen. Laufen Sie dann, wenn es Ihnen am meisten Spaß macht. Im Sommer kann man auch um 20:00 Uhr noch mal ab in den Wald um eine schön entspannte Joggingrunde zu absolvieren. Auch die verschneite Landschaft im Winter hat ihren Reiz. Abwechslung ist mindestens genauso motivierend wie ein Trainingspartner.

Bleiben Sie offen für neue Touren, abwechslungsreiche Untergründe und andere Menschen. Wer privat oder beruflich viel unterwegs ist, sollte die Laufschuhe nie vergessen. Woanders zu laufen hat immer einen ganz besonderen Reiz. Gerade auf Geschäftsreise kann man auf diese Weise zudem spielend die Städte kennenlernen, in denen man zu tun hat und von denen man ansonsten häufig nur den Flughafen oder den Bahnhof sieht.

Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg. Es gibt viele Möglichkeiten, das Laufen in den Alltag zu integrieren. Sie müssen den richtigen Weg für sich finden. Machen Sie es nicht wie die anderen, sondern suchen Sie ein Konzept das zu Ihnen und Ihren Lebensumständen passt. Dann wird das Laufen schnell zur Routine und Sie möchten es gar nicht mehr missen. Egal wie viel Sie ansonsten um die Ohren haben. Versprochen!


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