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Sportler Portrait | Hannes Kirchler - Olympicher Diskuswerfer

Sportler Portrait | Hannes Kirchler - Olympicher Diskuswerfer

Hannes Kirchler ist ein olympischer Diskuswerfer aus Italien, mit einer erstaunlichen Karriere. Nachdem wir uns ausgiebig über unsere Kompressionstrümpfe unterhalten haben, war er einverstanden uns einen kleinen Einblick in sein Leben, seinen Sport und die Karriere selbst zu geben. Mit seiner Erfahrung von mittlerweile 23 Jahren Karriere ist sein Wille und Ehrgeiz deutlich Stärker als jede Verletzung oder Niederlage, die einem das Leben so mitgeben kann.


Der Weg zu den olympischen Spiele

Im Alter von 14 Jahren beginnt Hannes Kircher mit der Leichtathletik und findet ziemlich schnell die Passion für das Diskuswerfen. So sagt er: „Ich habe vorher alles probiert. Fußball, Handball, Basketball, aber am Ende war die Liebe zum Diskuswerfen stärker.“

Seitdem ließ ihn der Sport nicht mehr los. Was als Passion begann, wurde dann zu seinem Beruf. „Eigentlich war das von Anfang an mein Ziel, dass es dann geklappt hat ist natürlich der Wahnsinn.“ So der heute 39-Jährige, der nach wie vor auf höchstem Niveau performt und nach der diesjährigen EM in Berlin, die Olympischen Spiele 2020 in Tokyo ganz klar als Ziel hat.


Das Beste am Profisport ist, dass ich meine Passion zum Beruf machen konnte. Das Schlimmste ist, dass es sich am Ende des Tages alles um die Performance dreht.“

Wenn es um Leistung geht, weiß Hannes genau wovon er spricht. Bereits bei den Olympischen Spielen 2008 in Peking war er dabei und 2016 in Amsterdam (NED) wurde er nach der Finalteilnahme der letzten 24 letztlich 10er bei der Europameisterschaft. „Mein Ziel war es immer bei einem großen Turnier das Finale zu bestreiten, diese Momente geben unglaublich viel Motivation und lassen dich weiter jeden Tag das Beste geben“.

Natürlich ist es nicht immer so „Sonnig“, gerade wenn man mit Verletzungen und anderen Problemen zu kämpfen hat, die der Profisport nun mal mit sich bringt. Es ist wichtig nach solchen Niederlagen schnell wieder auf die Beine zu kommen sagt er.

Als ich nach dem Europameisterschaftsfinale Glückwünsche von guten Diskuswerfern und deren Trainern für meine gute Technik bekam, war das eine echte Genugtuung.“ Das sind die Momente im Sport die dich jeden Tag aufs Neue motivieren.

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Was lässt dich morgens aufstehen?

Frühstück…wie gesagt ich liebe Diskuswerfen, es ist meine wahre Leidenschaft geworden. Das ist auch der Grund warum ich immer noch jeden Tag mein Bestes gebe.

Wenn du zweimal täglich trainierst, ist das zwangsläufig sehr kräftezehrend. Da heißt es dann ordentlich relaxen zwischendurch. „Für gewöhnlich schaffe ich das mit einer heißen Dusche, einer guten Mahlzeit und einem entspannten Film bei mir zu Hause auf der Couch.

Mittlerweile trage ich die Kaizen Kompressionsstrümpfe sogar während der Erholungsphasen, um den Muskeln die nötige Erholung zu geben. Daher kann ich die nur wärmstens empfehlen!


Was gibt’s bei dir als Cheat-Meal? Wollen wir am Ende noch wissen.

Da muss er lachen: „Es gibt so viel…eine gute Pizza ist sicherlich ganz oben auf der Liste. Und zum Nachtisch Tiramisu.“

 

In der Wettkampfphase macht die Pizza der ausgewählten Proteinhaltigen Nahrung natürlich Platz, „aber ich ernähre mich auch ausgewogen von Fett und Kohlenhydrate.“


Michael Jordan hat mal gesagt: „Ich akzeptiere Niederlagen, jeder macht mal Fehler. Was ich nicht akzeptiere, ist es nicht zu probieren.“


In diesem Sinne bedanken wir uns für das Interview und wünschen Hannes Kirchler viel Erfolg auf seinem Weg nach Tokyo.

Unterstützt Hannes auf seinem Weg ! @hannes.kirchler

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Diskus werfen

Der Diskuswurf ist eine olympische Disziplin der Leichtathletik, bei der eine linsenförmige Scheibe möglichst weit zu werfen ist (2kg und 22cm Durchmesser bei den Männern und 1kg und 18cm Durchmesser bei den Frauen).

Die Athleten werfen den Diskus aus einem Kreis mit einem Durchmesser von 2,5 Meter. Ein Wurf ist zum Beispiel ungültig, wenn der Kreis verlassen wurde, bevor der Diskus den Boden berührt oder der Kreis, nach Beginn des Versuches, nach vorn verlassen wurde. Dabei muss der Diskus in einem 40° Sektor landen, der auf dem Boden markiert ist.

Diskuswurf war bereits 708 v. Chr. Teil des antiken griechischen Fünfkampfes.

Die besten Athleten des Diskuswerfens sind der Deutsche Jürgen Schult, der 1986 den Diskus auf 74,08m markierte, und die Frau Gabriele Reinsch, ebenfalls Deutsche mit einer Note von 76,80m im Jahr 1988.


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